Monatsarchiv: Mai 2011

//wirklichkeit.

4 uhr morgens. welche rolle spielt die sprache beim erkennen der welt? wie bestimmt sprache das bewusstsein? wie funktioniert das zusammenspiel von sprache und denken? was sind gedanken? was ist sprache? wofür zeichen? was ist schon wirklichkeit? wahrheit? sprache als … Weiterlesen

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//protect me from what i want.

. „In this world there are only two tragedies. One is not getting what one wants, and the other is getting it.“ . „Illusion is the first of all pleasures.“ . [Oscar Wilde]

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//je voudrais la petit.

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//relation.

„Und steht zusammen, doch nicht zu nah: Denn die Säulen des Tempels stehen für sich, und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen.“ [Khalil Gibran] „Es ist nicht unsere Aufgabe, einander näherzukommen, sowenig wie Sonne und … Weiterlesen

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//… .

„We do not see things as they are, we see things as we are.“ [Anaïs Nin]

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//einstein & buddha.

Albert Einstein: „Ein Mensch ist Teil des Ganzen, das wir „Universum“ nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle, als etwas vom Rest Getrenntes – eine Art optische Täuschung des Bewusstseins. Diese … Weiterlesen

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//miel.

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//typisch mensch.

Die Stachelschweine Eine Gesellschaft Stachelschweine drängte sich, an einem kalten Wintertage, recht nahe zusammen, um, durch die gegenseitige Wärme, sich vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln; welches sie dann wieder voneinander entfernte. Wenn nun … Weiterlesen

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//gen-umwelt.

Gene legen nicht Verhalten fest, sondern Verhaltensreportoire! Gene verändern sich. Wechselspiel zwischen Verhalten durch Gene und Gene durch Verhalten. Gene sind eine Art Werkzeug und kein Bauplan, der alles vorgibt. Es ist schon alleine deshalb nicht alles auf Gene zurückführbar, … Weiterlesen

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//goethe.

„Das Vorgefundene zunächst einfach hinzunehmen, wie es ist; auch wenn es ungewohnt, unerwartet, unlogisch, widersinnig erscheint und unbezweifelten Annahmen oder vertrauten Gedankengängen widerspricht. Die Dinge selber sprechen zu lassen, ohne Seitenblicke auf Bekanntes, früher Gelerntes `Selbstverständliches`, auf inhaltliches Wissen, Forderungen … Weiterlesen

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//icke wieder.

„Das »Ich« reagiert auf die Identität, die sich durch die Übernahme der Haltungen anderer entwickelt. Indem wir diese Haltungen übernehmen, führen wir das »ICH« (Gewissen, Zensor) ein und reagieren darauf als ein »Ich«.“ [217] „Das »Ich« ist die Reaktion des … Weiterlesen

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